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Zeit zu zweit. Erektionsstörungen. Was tun? Beratung und Hilfe bei Erektionsstörungen und Impotenz

Die bundesweite Beratungswoche vom 10. bis zum 14.10.2005 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Berufsverbandes der Urologen, der Deutschen Gesellschaft für Urologie, des Zentrums für Partnerschaft und sexuelle Gesundheit und der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie. Weitere Informationen über Erektionsstörungen, Erektile Dysfunktion (ED) und Impotenz finden Sie unter www.ed-magazin.de.

07.02.06, 10:17:47

Erektionsstörungen - Gemeinsam aus der Flaute


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Wenn ER im Bett plötzlich nicht mehr kann, leidet das Selbstbewusstsein. Männer versuchen dann häufig, körperliche Nähe zu vermeiden. Was wiederum die Partnerin verunsichert. »Liegt es vielleicht an mir? Bin ich nicht mehr sexy genug? Oder hat er gar eine andere?« Die »Flaute im Bett« führt bei vielen Paaren zur Beziehungskrise, denn Männer und Frauen gehen unterschiedlich mit dem Thema um. Ein erster Schritt aus der Krise kann ein offenes Gespräch mit dem Partner sein.
In den meisten Fällen stecken übrigens körperliche Ursachen hinter der Erektionsschwäche: Schätzungsweise jeder 5. Mann über dreißig leidet in Deutschland an Erektionsstörungen (auch: Erektile Dysfunktion). Die Urologin Dr. Cornelia Hackl über ED und die Auswirkungen auf die Partnerschaft.

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